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ProjektzieleDieses Projekt hat zum Ziel, das Potenzial von regionalen Umwelt- und Ressourcenzuständen mit Hilfe von ökonomischen Bewertungen zu erfassen und darauf aufbauend den Regionen bei der Weiterentwicklung regionalspezifischer Konzepte für die wirtschaftliche Entwicklung am Beispiel des Sektors "Tourismus" behilflich zu sein. Bestehende lokale Tourismuskonzepte und Initiativen von Kommunen in der deutsch-tschechischen Grenzregion sollen durch das Projekt unterstützt und Vorschläge für weitere Anknüpfungspunkte und die Ausnutzung von regionalen Synergien unterbreitet werden. Zu diesem Zweck werden vorhandene Informationen in einer grenzüberschreitenden Datenbank integriert und durch eigene Analysen und Studien ergänzt. Während der Sektor Tourismus als Fallbeispiel dient und sich die Entwicklung von Vorschlägen und Handlungsstrategien auf diesen Sektor konzentriert, steht die Möglichkeit zur Übertragung der exemplarischen Vorgehensweise auf andere Wirtschaftssektoren und Anwendungsfälle (wie bspw. im Bereich der Regionalplanung, für Infrastrukturprojekte, Einzelinvestitionen und zur Umsetzung von umweltpolitischen Zielvorstellungen und Richtlinien) stets im Mittelpunkt der Überlegungen. Als weitere Ziele des Projektes können die folgenden Aspekte angeführt werden:
- Förderung der Umweltbildung im deutsch-tschechischen Grenzgebiet
Schüler und Studierende aus beiden Ländern an das Thema der Umweltbewertung heranzuführen bietet viele Anknüpfungspunkte im Bereich der Umweltbildung aber auch in der Diskussion um gesellschaftliche Werthaltungen. Es erlaubt die Erforschung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Grenzgebiet.
- Heranführung von Jugendlichen an die Umweltbewertung
Abgestimmte, projektunterstützende Lehrinhalte und Seminare an den beteiligten Schulen und Universitäten erlauben die Einbindung von Schüler- und Studierendengruppen in der Region. Die beteiligten Universitäten streben an, das Netzwerk langfristig zu erhalten und auszubauen.
- Förderung grenzüberschreitender Herangehensweisen im Bereich der Ressourcenbewirtschaftung
Die Einrichtung einer gemeinsamen grenzüberschreitenden Datenbasis bildet eine Grundlage für spätere Ressourcenbewirtschaftungsentscheidungen zuständiger Behörden im Interreg IIIa Gebiet.
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